Ich bin Ich oder was mich ausmacht

 

Mit diesem Thema beschäftigten sich die SchülerInnen der Drogistenklasse 2D und setzten ihre Erkenntnisse/Überlegungen mit künstlerisch-kreativen Mitteln um. Aus mehreren Versatzstücken – Schattenportrait, Schrift, Zeichnung, Fotografie, überblendeter Fotografie und kurzem Text – erstellten sie mit Hilfe eines Schnittprogramms kurze Filmclips.

 

Eingestimmt ins Thema haben sich die Teilnehmerinnen, indem sie in Teams große Schattenrißportraits von sich anfertigten und mit all dem anfüllten, was sie persönlich ausmacht und zu ihnen gehört. Begriffe, die ihnen dazu einfielen zeichneten oder schrieben sie in den Umriss ihres Portraits und fassten den Inhalt am Ende mit einem kurzen Text oder Satz zusammen.

 

Nach einer kurzen Einführung in Fotografie bekamen sie den Auftrag Fotos mit Überblendungen zu machen. Mithilfe einer Fotoapp montierten sie dann mehrere Fotografien übereinander und schufen so Überblendungen und interessante Portraits von sich.

 

Die Texte wurden eingesprochen und abschließend alle Elemente miteinander zu einem Filmclip kombiniert.

 

Das Programm „Ich bin Ich oder was mich ausmacht“ wurde von ARTgenossen – Verein für Kulturvermittlung und Elisabeth Leberbauer entwickelt und durchgeführt. Finanziert wurde das Vorhaben von Kulturkontakt Austria.

 

Hier noch einige Rückmeldungen der Teilnehmerinnen:

„Ich fand es sehr interessant, in sich zu gehen und darüber nachzudenken. Es hat mir mega viel Spaß gemacht, Fotos zu machen und diese zu bearbeiten. Also ich fand es toll!“

„Ich fand es sehr witzig und interessant. Vor allem das Video machen, war sehr cool und interessant.“

„Es war sehr interessant und lustig. Ich fand’s super, dass wir viel selber erarbeiten durften.“